Opel & Vauxhall

Opel & Vauxhall

FÜR WENIG GELD VIEL FREUDE

Seit der Integration in die PSA-Plattform nutzen moderne Opel-Modelle eine neue Elektronik-Struktur, für die wir die aktuellsten Programmierprotokolle bereithalten. Wir fertigen für Ihren Opel – vom Corsa bis zum Grandland – passgenaue Ersatzschlüssel an und lernen diese direkt vor Ort am Fahrzeug an, selbst wenn kein Erstschlüssel mehr existiert.

Wurden Teil der PSA-Gruppe und sind heute ebenfalls unter Stellantis.

Bei Opel (und der britischen Schwestermarke Vauxhall) ist das Klonen von Schlüsseln ein sehr gängiges Thema. Die Geschichte von Opel lässt sich technologisch in drei Äras unterteilen: die GM-Ära (ID40/ID46), die Stellantis-Ära (PSA-Technik/ID46/ID4A) und die frühen Modelle mit Festcode.

Hier ist die Übersicht der Modelle, bei denen eine Transponderkopie mit gängigen Geräten (Xhorse, Silca, Keyline) meist möglich ist:

Opel & Vauxhall Modelle für Schlüsselkopien (Cloning)

ModellZeitraum (ca. von – bis)Transponder-Typ / Hinweis
Opel Adam2013 – 2019ID46 (Philips Crypto 2)
Opel Agila A / B2000 – 2014ID40 (bis 2007) / ID46 (ab 2008)
Opel Ampera2011 – 2015ID46
Opel Astra G / H1998 – 2010ID40 (G) / ID46 (H)
Opel Astra J / K2009 – 2021ID46 (J) / ID46 (K – teils erschwert)
Opel Corsa C / D2000 – 2014ID40 (C) / ID46 (D)
Opel Corsa E2014 – 2019ID46
Opel Corsa F2019 – heuteID4A (PSA-System – meist OBD nötig)
Opel Insignia A2008 – 2017ID46
Opel Insignia B2017 – 2022ID46 (teils HITAG AES)
Opel Meriva A / B2003 – 2017ID40 (A) / ID46 (B)
Opel Mokka / Mokka X2012 – 2019ID46
Opel Movano1998 – 2021ID46 / ID48 (Renault-basiert)
Opel Signum / Vectra C2002 – 2008ID46
Opel Vivaro A / B2001 – 2019ID46 (Renault-basiert)
Opel Zafira A / B / C1999 – 2019ID40 (A) / ID46 (B/C)

Wichtige technische Details für Opel

  • Transponder ID40: Bei älteren Modellen (Corsa C, Astra G) ist das Klonen möglich, erfordert aber oft spezielle Transponder (z.B. den T5 oder Carbon-Chips). Viele Schlüsseldienste bevorzugen hier das direkte Programmieren, da diese Chips sehr günstig sind.
  • Transponder ID46 (Der Standard): Fast alle Opel-Modelle zwischen 2004 und 2018 nutzen den ID46. Das Klonen funktioniert hervorragend über das „Sniffing“ am Zündschloss. Man fängt das Signal beim Einschalten der Zündung ab und berechnet daraus die Kopie.
  • Der Wechsel zu Stellantis (PSA): Neuere Modelle wie der Corsa F, Mokka B oder Grandland nutzen die Technik von Peugeot/Citroën. Hier kommt oft der ID4A (AES) Chip zum Einsatz. Dieser ist aktuell kaum klonbar und erfordert fast immer eine Programmierung per OBD2.
  • Security Code (Passcard): Einer der größten Vorteile des Klonens bei Opel ist, dass man den 4-stelligen Security Code (Car Pass) nicht benötigt. Um einen Schlüssel per OBD anzulernen, braucht man diesen Code zwingend. Wenn der Kunde den Pass nicht mehr hat, ist Klonen die einzige günstige Lösung.
  • Mechanische Profile: Opel nutzt überwiegend das HU100 Profil (seit 2004 bei fast allen Modellen) oder das ältere HU43 / YM28.

Besonderheit Insignia/Astra J: Bei diesen Modellen ist die Wegfahrsperre sehr eng mit der Fernbedienung verknüpft. Wenn man nur den Chip klont, startet das Auto zwar, aber die Alarmanlage könnte beim Aufschließen mit dem mechanischen Schlüssel auslösen, solange man sie nicht über das Schloss deaktiviert.